IMG 6176 eVito 150Gerade Nutzfahrzeuge für die sogenannte "letzte Meile" müssen sauber sein. Wir haben hier schon einige vorgestellt. Auf der Langstrecke machen LKW wenig Sinn. Bis zu 50 Millionen Euro an Förderung stehen bereit.

 

Kaufprämie für klimafreundliche Handwerkerfahrzeuge

Anfang August 2020 startete das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität den fünften Förderaufruf zur Beschaffung von Elektro-Nutzfahrzeugen und betriebsnotwendiger Infrastruktur. Dieser richtet sich gezielt an Handwerksunternehmen, handwerksähnliche sowie klein- und mittelständische Unternehmen, die zeitnah ihre konventionelle Fahrzeugflotte auf batterie-elektrische Fahrzeuge umstellen wollen.

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Bundesminister Andreas Scheuer:

Die in diesem Jahr zur Verfügung stehenden Mittel in Höhe von 50 Millionen Euro sollen noch bis zum Jahresende bewilligt werden. So setzten wir das Konjunkturpaket um: schnelle und praktische Hilfen für die Wirtschaft bei gleichzeitig klarem Fokus auf umweltfreundliche Technologien.

Der Förderaufruf ist der Auftakt für eine Reihe weiterer Aufrufe für leichte und schwere Nutzfahrzeuge mit alternativen und klimaschonenden Antrieben sowie der dazugehörigen Tank- und Ladeinfrastruktur.

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Die Förderaufrufe und weitergehende Informationen stehen ab sofort auf den Homepages der Programmgesellschaft NOW GmbH und des Projektträgers Jülich zur Verfügung:

Kommentar

IMG 1954 Ford plug In Hybrid h 250Kleine Nutzfahrzeuge wie der Mercedes-Benz eVito, eSprinter, Ford Transit, ë-Jumpy, um nur einige zu nennen, machen Sinn. Reichweiten von um die 300 Kilometer sind genug, um nur einmal in der Nacht zu laden. Deshalb ist es auch wichtig, dass die Ladeinfrastruktur - gerade für den Mittelstand - in Fahrt kommt.

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Fotos © 2020 Redaktionsbüro Kebschull

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